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Der Springer

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Der Springer ist im Schach die farbigste Figur, denn er darf eigene und feindliche Steine überspringen. Es ist aber dabei zu unterscheiden, daß der Springer die übersprungenen Felder nicht beherrscht, sondern eben nur sein Standfeld oder die von dort aus anvisierten Zielfelder.



Von der Brettmitte aus kann der Springer acht Felder bestreichen; er kann auf eines der acht markierten Felder ziehen - wie er dahin kommt, ist einerlei. Entweder zieht der Springer von seinem Standpunkt aus ein Feld schräg und eins gerade in die gewünschte Richtung oder ein Feld gerade und eins schräg; oder - anders ausgedrückt mit demselben Ergebnis - zwei Felder gerade uns eins im rechten Winkel dazu. Der Springer schlägt einen Haken. Er kann wie alle anderen Figuren vorwärts, rückwärts oder seitwärts ziehen. Er muß sich dabei aber immer von seinem Standfeld aus um zwei Felder Wegbewegen.
 

Der schwarze Springer ist zwar von feinlichen Steinen umgeben, aber trotzdem in seiner Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt. Er überspringt die feindlichen Steine, aber er schlägt sie nicht dabei.
Bei jedem Zug wechselt der Springer die Farbe des besetzten Feldes. Kommt er von einem schwarzen Feld so steht er nach dem Zug auf einem weißen und umgekehrt.
Die Züge sind nicht so leicht auf dem Schachbrett im Auge zu behalten. Deshalb bereitet der Springer nicht nur dem Anfänger, sondern manchmal auch dem Meister unliebsame Überraschungen.

Mit freundlicher Genehmigung von www.zwischenzug.de


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